Chihuahuas of The Valley

Die Shelter in den USA sind überfüllt mit Hunden aller Rassen und jeden Alters und täglich werden tausende getötet. Es gibt unendlich viele Hinterhofzüchter sowie  die sogenannten Puppy Mills, die aus Geldgier Hunde in großer Anzahl
„produzieren“ und leider gibt es dazu sehr viele verantwortungslose Hundehalter, die ihre Hunde nicht kastrieren lassen, so daß es zu einer totalen Überpopulation an Hunden kommt. Wenn ein Hund nicht mehr in den Alltag passt, der Urlaub vor der Tür steht oder der Hund krank und alt und damit kostenintensiv wird, wird er im
Shelter abgegeben oder aber, um die Abgabegebühr zu sparen, einfach ausgesetzt.

Die Rescue Chihuahuas of The Valley in der Nähe von Los Angeles rettet kleine Hunde, überwiegend  Chihuahuas, aus den Highkillsheltern vor der Tötung, versorgt sie medizinisch und läßt sie kastrieren und impfen. Sie bringt sie dann zunächst in Pflegefamilien unter, wo sie sich erstmal von dem Stress, dem sie im Shelter ausgesetzt waren, erholen dürfen. Gleichzeitig wird während des Aufenthalts in der Pflegefamilie genau geschaut, welche Bedürfnisse der jeweilige Hund hat, um dann endgültig ein liebevolles und passendes Zuhause für ihn zu finden.

Die Rescue hat seit ihrer Gründung als non profit organisation im Februar 2014 ca. 400 Hunde vor dem sicheren Tod gerettet und ihnen zu einer neuen Chance auf ein glückliches Hundeleben verholfen. Die anfallenden Kosten für die Rettung der Hunde, wie z.B. die „Pullfee“ (diese geht an das Shelter, wenn ein Hund herausgeholt wird) sowie die Kastrations- und Tierarztkosten für die medizinische Versorgung, werden ausschließlich durch Spenden und Adoptionsgebühren finanziert.

Aufmerksam geworden auf die Rescue ist Ute Guelsen, als sie für die Rettung eines Hundes gespendet hat, damit dieser aus dem Shelter geholt werden konnte.
Gemeinsam mit Astrid Heeren ist Ute die Patin für dieses Projekt. Beide besuchten kürzlich die Rescue in den USA und bekamen einen umfangreichen Einblick in die großartige Arbeit des Teams von Chihuahuas of The Valley.

Eure Projektpaten Ute Gülsen und Astrid Heeren

Hier könnt ihr nachlesen, wie unsere Projektpaten den ersten Kontakt hatten im Vorfeld der Aufnahme in unsere Projektliste:

ES ist soweit: Ute Gülsen und Astrid Heren sind in den USA auf der Suche nach dem neuen Projekt, das sich ebenfalls der Rettung von Hunden aus den Highkill-Sheltern verschrieben hat.

Wir halten euch auf dem Laufenden…

Wegen der Zeitverschiebung von 9 Std werden wir erst später heute posten.

Ute Guelsen und Astrid Heeren sind ab heute vor Ort in den USA und werden mit Rescues vor Ort sprechen, werden in die Shelter gehen und werden viel Kraft und Stärke brauchen, bei dem, was sie vorhaben. Es wird sicherlich emotional werden. Sie werden uns später berichten.

Lasst uns an sie denken, wenn sie nachher in die Tötungsshelter gehen und die traurige Wahrheit selbst erleben müssen. Doch sie tun es für alle Tiere, die gerettet werden müssen. Sie tun es, um allen zu zeigen, was los ist, was jeden Tag in den USA passiert. Sie tun es, um die Tierschützer vor Ort kennen zu lernen. Sie tun es, weil Airliner4Animals e.V. demnächst ein neues Förderprojekt aufnehmen wird und wir möchten ein solches in Frage kommendes Projekt vorher genau kennen lernen.

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UPDATE: Erster Besuch!

Ergriffen und traurig können wir das Erlebte heute kaum in Worte fassen. 😢

Zuerst haben wir die kleine zauberhafte Matilda besucht, die vor 2 Wochen mit schwerster Lungenentzündung von der Rescue Chihuahuas of The Valley gerettet wurde. Ihr geht es inzwischen viel besser. Sie ist eine Seele von Hund und kann an Kuschel- und Streicheleinheiten nicht genug bekommen.

Dann sind wir ins Pomona Highkillshelter gefahren. Am liebsten möchte man vor lauter Hilflosigkeit schreien. Die Hunde sind in ihren Kennels eingesperrt, betteln nach Liebe und schauen Dich mit großen flehenden traurigen oder leeren Augen an. Am liebsten möchte man sie alle in den Arm nehmen und knuddeln, aber man darf die Kennel nicht betreten und die Hunde eigentlich nicht mal berühren.

Für morgen ist ein Besuch bei Honey geplant, die ebenfalls mit einer schweren Lungenentzündung von Chihuahuas of The Valley gerettet wurde. Dann werden wir in eines der schlimmsten Highkillshelter in Los Angeles fahren. Unser Ziel ist es, möglichst viele Hunde in Zusammenarbeit mit der Rescue hier aus diesen Tötungssheltern rauszuholen und in ein schönes Zuhause, auch nach Deutschland, zu vermitteln. Vor allem Chihuahuas werden hier immer noch tausendfach getötet. Sheltergebühren, Impfungen, Kastrationen, Ausreisegebühren, Transportkosten, Pflegestellen müssen aufgebracht werden.
Bitte helft uns. 🙏 Eine Spendenaktion für die Rettung von Hunden aus den Highkillsheltern haben wir gesondert erstellt.

(Ute Guelsen und Astrid Heeren)

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UPDATE: ❤️❤️❤️ Minnie lebt sich ein

Nachdem Minnie😍 gestern nach ihrem Einzug in ihre Pflegestelle noch etwas zurückhaltend war, hat sie sich inzwischen sehr gut eingelebt und ganz schnell neue Freunde gefunden. Heute haben wir diese Bilder bekommen und wir freuen uns sehr, daß es ihr schon so gut geht und sie sich dort sehr wohlfühlt.

Heute konnten wir (mein Sohn und ich, Astrid Heeren ist bereits wieder in Deutschland ) diese kleine Maus aus einem Highkillshelter in Los Angeles holen. Sie wurde von der Tierschutzorga/Rescue Chihuahuas of The Valley gerettet und wir durften sie abholen. Ein unglaublich schönes Gefühl, eine weggeworfene kleine Seele dort abzuholen in ein neues sorgenfreies Leben. So wie es aussieht, war sie eine von den unzähligen, die von ihren “ Besitzern“ entsorgt wurde , weil sie alt und lästig geworden war. Im Shelter hätte sie keine Chance auf eine Adoption gehabt. Die Leute holen sich lieber einen jungen Hund. Die Shelter sind vor allem momentan zur Ferienzeit übervoll und töten noch mehr um Platz zu schaffen.

Die kleine, sie heißt jetzt Minnie 😍, ist ca. 10 Jahre alt und hat keine Zähne mehr. Gestern wurde sie noch kastriert und mein Sohn und ich haben sie dann zu ihrer Pflegestelle gebracht.
Ich bin so dankbar, dass die Rescue Chihuahuas of The Valley sie rausgeholt hat. Und natürlich vielen Dank an die bisher eingegangenen Spenden, ohne die das gar nicht möglich wäre!
Bitte helft uns weiter, jeder Beitrag hilft hier. Die Spendenaktion Highkillshelter USA läuft noch🙏
Wir sind noch eine Woche hier vor Ort und können die Rescue mit Fahrten entlasten. Es sind so viele Hunde, die Hilfe brauchen. Wenn man diese Shelter betritt, spürt man sofort die Angst der Hunde. Sicherlich riechen sie den Tod. Es ist laut und unruhig. Sie weinen nach ihren Menschen. Der Geruch ist kaum auszuhalten und sie müssen Tage oder Wochen dort ausharren und wissen nicht was mit ihnen passiert. 😢

Natürlich ist es auch hier in den USA wichtig, Kastrationsprojekte voranzutreiben, um das ganze Leid von vornherein zu verhindern. Auch hier konnten wir gute Gespräche führen und werden euch bald berichten.

Und noch eine schöne Nachricht haben wir: die kleine Matilda ( im Shelter hatte sie eine schwere Lungenentzündung bekommen und wurde von Chihuahuas of The Valley gerettet) hat vom Tierarzt das OK für ihre Ausreise bekommen und darf mit uns nach Deutschland reisen. ❤️

(Ute Guelsen)

Nur mit eurer Hilfe können wir viel bewegen und den Tieren helfen 🙏

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Update: Nolan wurde adoptiert.

Highkillshelter Los Angeles

Der kleine Nolan ist total abgemagert und weint sich die Seele aus dem Leib. Es bricht mir das Herz. Die Rescue Chihuahuas of The Valley will ihm helfen und wir haben unsere Unterstützung zugesagt. Wir werden heute wieder mit ihnen ins Tötungsshelter fahren. Bitte helft uns. Jeder Euro hilft🙏🙏🙏

(Ute Guelsen)

Update: Besuch bei der Rescue Chihuahuas Of The Valley und in zwei Highkillsheltern in den USA

Am 12. und 13. Juli haben wir, Ute Guelsen und ich, Anke J. Friebe von der Rescue Chihuahuas Of The Valley in der Nähe von Los Angeles besucht. Diese Rescue rettet vorwiegend kleine Hunde aus Kill-Sheltern, organisiert Pflegestellen für sie und sorgt dann dafür, daß sie medizinisch versorgt werden um sie anschließend gesund, geimpft, gechipt und kastriert in ein liebevolles Zuhause zu vermitteln.
Die Shelter in den USA sind überfüllt und so werden täglich unendlich viele Hunde und Katzen getötet. Es gibt Tage, an denen werden keine Tiere mehr angenommen und die Leute werden direkt in ein anderes Shelter zur Einschläferung geschickt.

Kommt ein Hund in ein Shelter, hat er ein paar Tage Verweildauer bis er zur Adoption freigegeben wird. Sollte es sich um einen entlaufenen Hund handeln, hat sein Besitzer also ein paar Tage Zeit um ihn zu finden und nach Hause zu holen. Dies passiert leider in den wenigsten Fällen.
Kranke Hunde werden in den Sheltern nicht behandelt und so stecken sich dort sehr viele Hunde mit kennel cough (Zwingerhusten) an, was oft zur Folge hat, daß sie eine schwere Lungenentzündung bekommen. Kranke Hunde werden schnell „red listed“ und kommen auf die“ Euthanasie List“. Diese Liste wird in der Regel einmal täglich an die Rescues geschickt, die die Hunde dann innerhalb eines Tages rausholen müßen. Manchmal wird aber auch direkt ohne Vorwarnung getötet. Das gleiche passiert auch mit Hunden, die ängstlich oder aggressiv sind. Bei Honey und Matilda war das der Fall ; beide hatten eine sehr schwere Lungenentzündung und wurden quasi in letzter Minute von Anke und ihrem Team gerettet und dann ca. 2 Wochen in einer Klinik behandelt. Heute geht es beiden zum Glück viel besser und sie erholen sich nun in ihren Pflegefamilien.

Nachdem wir uns ausführlich mit Anke über die derzeitigen und zukünftig geplanten Tätigkeiten der Rescue ausgetauscht haben, machten wir uns auf den Weg in das nahegelegene Shelter. Wir waren natürlich darauf eingestellt, daß der Aufenthalt in so einem Shelter nicht einfach werden würde. Was uns dann dort tatsächlich erwartete und mit welchen Eindrücken und Gefühlen wir dort konfrontiert wurden, läßt sich nur schwer in Worten wiedergeben.

Es war Freitagnachmittag und der Parkplatz war voll; viele Besucher dachte ich, die einen der Hunde (oder Katzen) adoptieren wollen. Der „Empfangsbereich“ war bunt und einladend gestaltet und noch mit Luftballons vom 4. Juli, „dem“ Nationalfeiertag in den USA, geschmückt. Im Hinblick darauf, daß das einer der Tage ist, an dem es die meisten „Neuankömmlinge“ im Shelter gibt und für den bereits im Vorweg massenhaft Tiere getötet werden damit dann genug Platz da ist, empfang ich diese Deko als sehr bedrückend und eher makaber; genauso übrigens wie ein buntes Schild am Eingang „Dog and Cat Days of Summer“, auf dem in bunter fröhlicher Strandkulisse die Adoptionen quasi im Sale (5$ Cat Adoptions , 1/2 off Dog Adoptions) angeboten wurden.

Auf dem Weg zu den Kenneln kamen wir an einem Raum vorbei, in dem Menschen an einem Schalter Schlange standen. Auf meine Frage hin, ob das die Abholung für die adoptierten Tiere sei, klärte Anke uns darüber auf, daß dieser Schalter der sei, an dem man seine Tiere abgibt, wenn man sie nicht mehr will. Zum Wochenende, zu Feiertagen und zu Beginn der Ferien sind die Schlangen an diesen Schaltern immer besonders lang. Die Menschen übergaben ihr Tier so emotionslos als würden sie ein Paket bei der Post abgeben – Abgeben, Gebühr bezahlen, gehen. Mir hat es fast das Herz gebrochen zu sehen, wie die Tiere von Herrchen oder Frauchen abgegeben und dann in eine Gitterbox gesteckt wurden um später von dort aus in einen der Kennel gebracht zu werden. Ich werde die Blicke der Tiere nicht so schnell vergessen können und auch die Gefühle, die mir bei dem Anblick kamen, sind heute noch präsent. Ich weiss nicht was in dem Moment stärker war, die Wut auf all diese kaltherzigen emotionslosen Menschen oder die Traurigkeit über die verzweifelten Blicke der zurückgelassenen Tiere. Ich wäre am liebsten in diesen Raum gelaufen und hätte die Leute angeschrien um wenigstens irgend etwas tun zu können. Anke erzählte uns, daß es auch viele Menschen gibt, die dort ein altes oder krankes Tier abgeben, um sich dann direkt ein neues Tier auszusuchen und mit nach Hause zu nehmen.

Wir gingen weiter durch die zahlreichen Gänge mit Kenneln, in denen je nach Tiergröße zwischen zwei und vier Hunde saßen. Hunde in jeder Größe, jeder Rasse, jeden Alters. Die meisten von ihnen sahen uns flehend an und bettelten mit ihren Blicken oder weinend um Aufmerksamkeit, Zuwendung und Berührung. Andere Hunde lagen teilnahmslos in der Ecke und man hatte den Eindruck, als hätten sie sich schon aufgegeben. Man darf die Tiere nicht berühren und mal abgesehen von dem Geruch nach Kot, Angst, Verzweiflung und Tod wird einem übel vor lauter Machtlosigkeit und Traurigkeit. Man möchte jeden dieser Hunde retten und ihm eine Chance auf ein schönes Leben geben. Genauso traurig war der Anblick im Katzenhaus. Hier sitzen die Katzen einzeln in Boxen mit Glasscheiben davor, so daß eine (verbotene) Berührung nur stattfinden kann, wenn die Katze ihre Pfote oben durch einen kleinen Schlitz nach draußen streckt.

In den „Senioren“-Kenneln fiel uns eine sehr kleine Hündin auf, die überwiegend still in der Ecke auf ihrem Kissen saß. „Senioren“ haben, genauso wie kranke, ängstliche oder aggressive Hunde, kaum eine Chance auf eine private Adoption und auch sie werden dann recht schnell getötet. Da die Rescues um diese Tatsache wissen, schauen viele gezielt nach diesen Hunden und holen sie aus dem Shelter. Die teilweise sehr hohen Kosten bei kranken Hunden für Klinikaufenthalte ( je nach Klinik und Schwere der Krankheit, bei z.B. einer Lungenentzündung zwischen 800$ und 2000$) werden ausschließlich über Spenden finanziert.
Anke entschied diese kleine Seniorin zu retten. Am Dienstag konnte Ute, die noch in den USA ist, die kleine Minnie aus dem Shelter holen und in ihre Pflegefamilie bringen, wo sie sich inzwischen erholt hat und es ihr sehr gut geht. Ein anderer kleiner weinender Chihuahua, Nohlan, den Anke auch retten wollte, wurde am Freigabetag morgens von privat adoptiert. Rescues haben am Freigabetag immer erst die Chance ab 15 Uhr die Hunde zu bekommen, vorher dürfen sie nur von privat adoptiert werden.

Niedergeschlagen von den Eindrücken und sehr traurig verließen wir das Shelter und planten für den nächsten Tag einen „Besuch“ in einem weiteren Shelter.

Nach einer fast schlaflosen Nacht machten wir uns am Samstag wieder auf den Weg und auch dieses Shelter wirkte nach außen erstmal recht freundlich und auch hier wurde im Eingangsbereich durch das fröhliche Schild auf den „Summersale“ hingewiesen.
Im Inneren war es der gleiche schreckliche Geruch nach Angst und Tod und auch hier hörte man ohrenbetäubendes verzweifeltes Bellen oder Weinen, das aber durch eine Art fröhliche „Hotelmusik“ zu übertönen versucht wurde. Auch hier gab es wieder Hunde jeder Größe, Rasse, jeden Alters und auch hier hatten wir wieder Not gegen die Tränen anzukämpfen. Was es einem in diesen Sheltern besonders schwer macht, ist die Tatsache, daß man weiß, daß diese Tiere entweder als “Wegwerfware“ hierher gebracht wurden oder aber, weil die Umstände nicht mehr paßten wie z.B. bei einem Umzug; einfach alleine zurück gelassen bzw. ausgesetzt und dann als Streuner eingefangen. Natürlich gibt es auch in den USA die sogenannten puppy mills oder Hinterhofvermehrer; dennoch haben es die meisten Hunde der Einstellung ihrer „Herrchen und Frauchen“ zu verdanken, daß sie schließlich und letztendlich in einem Killshelter gelandet sind. Genauso leicht wie man hier einen Hund oder eine Katze bekommt, genauso leicht entledigt man sich des Tieres eben wieder, wenn es nicht mehr paßt.

Auch in diesem Shelter gab es natürlich einige Hunde, die dringend herausgeholt werden mussten und inzwischen sind von der Rescue mit Hilfe von Ute außer Minnie noch drei weitere gerettet und in ihre Pflegestellen gebracht worden. Ein schwerkranker Hund, der von einer anderen Rescue gerettet wurde, konnte auch von Ute mitgenommen und in die Klinik zur Behandlung gefahren werden. Von den geretteten Hunden wird Ute in einem gesonderten Post berichten.

Gemessen an den unzähligen Hunden, die dort in den vielen Sheltern sitzen, sind die fünf geretteten ein Tropfen auf dem heißen Stein und jeden Tag, wenn die Kill-Listen veröffentlicht werden, weint man um jeden Hund, den man nicht retten kann oder konnte. Aber wir werden weiter machen und Anke und ihr Team unterstützen. Zu sehen, wie dankbar die geretteten Hunde sind und wieviel Vertrauen sie trotz des Erlebten nach relativ kurzer Zeit schon wieder fassen, wie sehr sie menschliche Zuwendung und Kuscheleinheiten genießen, gibt einem die Kraft dafür.

Wir haben für die Hunde in den Highkillsheltern eine Spendenaktion erstellt, bei der wirklich jede kleine Spende zählt und den Hunden dort hilft, eine zweite Chance auf ein schönes Leben zu bekommen. Bitte helft uns weiterhin, diese wunderbare Arbeit der Rescue Chihuahuas Of The Valley zu unterstützen. Danke!

🙏🏻❤️🙏🏻

(Astrid Heeren)
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