AIRLINER 4 ANIMALS E.V.


BRANDNEU – Unsere neusten Förderprojekte :

Arche Noah Teneriffa e.V.
Wir werden “biblisch”.
Denn wir haben eine Arche aufgenommen.Die Arche Noah Teneriffa e.V. Sie kümmern sich dort, wo andere Menschen Urlaub machen und sich erholen, um Hunde und Katzen in Not.
Sie retten sie, sie pflegen sich, sie versorgen sie. Und wenn es geht, finden sie auch die passenden Menschen für sie.
Doch sie tun mehr. Aufklärung der Bevölkerung, Kastrationsprojekte, Bewirtschaftung ihres Gnadenhofes, Aufdecken von Tierquälerei.
Immer über die eigene Kraft hinaus, immer am Limit, aber immer mit vollem Einsatz und einem Sack voll Liebe im Herzen.
Auch Ute und Elmar Lobüscher, die Gründer des gemeinnützigen Vereins, waren 1990 Urlauber auf der Insel.
Der Schock saß tief, dass neben soviel Luxus und Pracht, in einer wunderschönen Natur so viel Leid am Tier herrscht.
der Urlaub gelaufen, der Tierschutzgedanke geboren und dann starteten sie durch.
Bis heute.
Airliner4Animals e.V.wird nun künftig auch dieses Projekt unterstützen und wir freuen uns sehr darüber.
Wenn Ihr das gut findet, was wir machen, dann helft uns, schenkt uns ein LIKE für die Facebookseite, teilt unsere Beiträge und noch besser: Werdet Mitglied bei uns und/oder spendet eine Kleinigkeit!
Die Tiere weltweit danken Euch von Herzen!

Animal Asia Foundation e.V.:

Ich möchte Euch heute gerne Cotton Blossom vorstellen, die Ende Juni / Anfang Juli von Animals Asia gerettet wurde 
Für die meisten von uns dürften Isolation und Eingesperrtsein völlig neue Erfahrungen darstellen – für diese einsame Bärenseele an der Grenze der Provinz Gia Lai in Vietnam waren Isolation, Angst, Leid und Schmerz alles, was sie kannte – so lange sie zurückdenken konnte… mindestens 14 Jahre lang hatte man sie in einem rostigen Gitterkäfig gefangen gehalten und immer wieder schmerzhaften Galle-Extraktionen unterworfen – ihrer Freiheit und Würde beraubt.
Und dann ein weiterer Tiefschlag: Buchstäblich Stunden vor dem Aufbruch des Rettungsteams zu ihrer Rettung haben die Corona-bedingten Reisebeschränkungen die erste Rettungsmission vereitelt. Frustriert von dieser Verzögerung hat das Team des Animals Asia
Rettungszentrums einen Kapok- (oder, wie es in Asien genannt wird) einen Baumwollblütenbaum auf dem Gelände des Bärenrettungszentrum Vietnam gepflanzt – als Zeichen ihres Versprechens an diese Bärin, sie keinesfalls zu vergessen oder im Stich zu lassen. Drei Monate später konnte das Team dieses Versprechen endlich einlösen und diese einsame Bärin, die nun den Namen „Cotton Blossom“ (Baumwollblüte) trägt retten.
Mit diesem Einsatz des Notfall-Rettungsteams von Animals Asia begann ein völlig neues Leben für Cotton Blossom. Eine ganze Palette neuer Geschmackseindrücke, Empfindungen und Erfahrungen erwarteten sie – in einer neuen, aufregenden Umgebung mit neugierigen, verspielten Freunden… Mit ganz viel Liebe und Zeit, so hoffen wir, werden all der Schmerz, die Wut und die Angst, die sie empfand, nach und nach verblassen – bis sie nur noch in ferner Erinnerung liegen…
Nach der erforderlichen 45-tägigen Quarantäne ist sie nun umgezogen in ihre neue Behausung und lernt die Nachbarn kennen.
Sie erhielt ebenfalls ihren ersten Gesundheitscheck, damit das Tierärzte Team von Animals Asia die Schäden bestimmen kann, die zwei Jahrzehnte in einem Metallkäfig in ihrem Körper hinterlassen haben. Es war klar, dass sie einmal ziemlich Übergewicht hatte da sie viel schlabberige Haut hat, vor allem am Bauch und dem Hinterteil aber jetzt ist sie ziemlich dünn. Sie hatte auch eine Zahnerkrankung und man musste ihr einige Zähne ziehen, was wohl der Grund für ihr Untergewicht war. Das Essen tat ihr wohl weh, aber jetzt fühlt sie sich sicher schon viel besser und wird mit guter und vielfältiger Nahrung sicher auch wieder zunehmen und eine ganz besonders schöne Bärin sein.
Ihr Geist scheint ungebrochen zu sein, denn Cotton Blossom ist eine durch und durch ruhige und liebenswürdige Bärin.
In diesem kurzen Video könnt Ihr sehen wie sie freiwillig von ihrem Gefängnis in den Transportkäfig geht, den Gesundheitscheck und ihr erstes Treffen mit neuen Freunden. Tierärztin Rachel spricht von Haus 9 des Bärenrettungszentrum Vietnam, Cotton Blossoms neues Zuhause.
(Maren, Projektpatin)
 
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Wer sind wir?

Airliner4Animals wurde von engagierten Flugbegleitern und Freunden gegründet. Auf unseren Reisen werden wir immer wieder mit schönen, aber leider auch mit traurigen und manchmal entsetzlichen tierischen Erlebnissen konfrontiert:

Streunende und halb verhungerte Hunde in Indien, Ägypten, Mauritius und all den anderen Urlaubsparadiesen dieser Welt, schlimme Zustände in den Tierheimen in Rumänien, Bulgarien und Ungarn, das Hundeschlachten in China für das Festival in Yulin und zur Pelz- und Lederproduktion. Die Liste lässt sich unendlich fortführen.

Allzu oft fühlen wir uns hilflos, können außer Füttern und Streicheln nicht viel tun. Aber immer wieder begegnen uns auch Menschen vor Ort, die sich mit Herzblut und Engagement für diese Tiere einsetzen:

Sie bauen neue Shelter , um Tieren Schutz zu bieten, Hundefleischfarmen in China werden aufgekauft und geschlossen, Hunde und Katzen werden versorgt, kastriert, manchmal vermittelt, und Vieles mehr!

Wir möchten diese Menschen gerne mit unserem Verein unterstützen. Aufgrund unserer Reisetätigkeit haben wir die Möglichkeit Organisationen und Tierschützer vor Ort zu besuchen und dort aktiv zu werden. Wir können helfen, aber auch überprüfen, ob Spendengelder sinnvoll und ohne Verschwendung eingesetzt werden. Jedes Projekt, das wir unterstützen, wird von uns persönlich ausgewählt und betreut. So stellen wir sicher, dass eure Spendengelder auch da ankommen, wo sie hinsollen – zu den Tieren.

100% aller Spendengelder und Fördermitgliedsbeiträge werden vor Ort in den Projekten zum Wohle der Tiere eingesetzt. Personalkosten sind dabei ausgeschlossen.

Unsere Stärke besteht darin, uns zu vernetzen und andere Menschen- egal ob “Flieger” oder “Nicht-Flieger” für unsere Idee zu begeistern. Innerhalb kürzester Zeit haben wir bereits mehr als 500 Mitglieder gewonnen und können so ganz stolz sein und bereits einigen Projekten erste Gelder zukommen lassen. Helfen bedeutet bei uns: Das Projekt besuchen, betreuen, dokumentieren mit Bilder und Videos und berichten, was mit allen Spenden und Fördergeldern alles Tolles passieren kann.

Auf Menüpumkt “Über uns” klicken und noch viel mehr über uns lesen!

–> Mitglied werden: https://goo.gl/oed2KA

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Wir sind jetzt auch bei “teaming”

Diesen einen (zusätzlichen) EURO im Monat…hat den nicht vielleicht jeder und jede von uns übrig? Auch wenn man kein Mitglied ist und uns mit einem symbolischen Obulus unterstützen will, so habt Ihr jetzt die Möglichkeit:

Wir sind nun auch (endlich) bei teaming angemeldet! Einen Klick auf den Link, 2, 3 weitere Klicks und Ihr seid dabei. Überlegt mal, wenn wir 500 Menschen hätten, die jeden Monat auf 1 EURO zu unseren Gunsten verzichten, dann hätten wir wesentlich mehr Geld für:

-Kastrationen
-Futter
-Medikamente
-Tierarztkosten
-Notfälle

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Mit freundlicher Unterstützung von:

  

 

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Aktuelle News

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Die Welpenflut nimmt kein Ende!!!
Und wieder gibt es keine neuen guten Neuigkeiten von Mauritius.

Diese armen drei Zwerge wurden von Lorena aus einem Abwasserkanal gerettet.
Die völlig verstörte Hundefamilie hatte sich dorthingerettet, in der Hoffnung, dort ihren Durst zu stillen und ein paar Abfallreste abzubekommen.
Sie wurden offensichtlich ausgesetzt, da die Besitzer keine weiteren Mäuler stopfen, aber auch die Mamahündin nicht kastrieren lassen wollten!

Die Hundemama ist total verängstigt, zeigte sich immer wieder in der Nähe ihrer Welpen, konnte aber noch nicht gesichert werden. Lorena und ihr Team geben nicht auf und versuchen alles, um sie einzufangen und zu ihren Welpen auf die Farm zu bringen.

Die drei Babys sind nun in Sicherheit bei All Life Matters Animal Sanctuary, werden dort liebevoll vom Team versorgt und können sich erstmal satt essen.
Zusammengekuschelt in einem warmen und vor allem trockenen Bettchen schlafen sie jetzt, ohne weiteren Gefahren ausgesetzt zu sein, welche auf der Straße lauern.
Drücken wir die Daumen, dass die Mama gesichert werden kann.
Das wäre natürlich für die Kleinen perfekt.
Dann müsste keine teure Welpenmilch gekauft und gefüttert werden, sie würden alles, in dem Alter notwendige, von ihrer Mama bekommen und diese könnte zeitnah auch kastriert werden.

Und wieder resultiert dieses Schicksal aus Nicht-Kastration! So viel Leid könnte den Vierbeinern erspart werden, wenn die Zweibeiner doch nur so verantwortungsbewusst wären, ihre Hunde und Katzen zu kastrieren.
Wir hoffen so sehr, dass die Hundemama noch gesichert werden kann und die kleine Hundefamilie gesund und glücklich in ein neues Leben mit Liebe und in Sicherheit starten kann.
Sabine Hanneck(Projektpatin All Life Matters Animal Sanctuary)

Wir sind KEIN Tierschutzverein, der Tiere oder Flugpatenschaften vermittelt.
Wir sind ein Förderverein, der u.a. Geld sammelt für andere Tierschutzvereine, die sich um Tiere kümmern.

Mit Eurer Mitgliedschaft könnt IHR so vielen Tieren weltweit helfen:
goo.gl/oed2KA

Natürlich freuen wir uns auch über jede kleine oder größere SPENDE:
DE35 4401 0046 0338 4414 66
BIC: PBNKDEFF oder

PAYPAL: donate@airliner4animals.com

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Tierschutzpreis 2018
www.airliner4animals.com
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Die Welpenflut nimmt kein Ende!!! 
Und wieder gibt es keine neuen guten Neuigkeiten von Mauritius. 

Diese armen drei Zwerge wurden von Lorena aus einem Abwasserkanal gerettet.
Die völlig verstörte Hundefamilie hatte sich dorthingerettet, in der Hoffnung, dort ihren Durst zu stillen und ein paar Abfallreste abzubekommen. 
Sie wurden offensichtlich ausgesetzt, da die Besitzer keine weiteren Mäuler stopfen, aber auch die Mamahündin nicht kastrieren lassen wollten! 

Die Hundemama ist total verängstigt, zeigte sich immer wieder in der Nähe ihrer Welpen, konnte aber noch nicht gesichert werden.  Lorena und  ihr  Team geben nicht auf und versuchen alles, um sie einzufangen und zu ihren Welpen auf die Farm zu bringen.

Die drei Babys sind nun in Sicherheit bei All Life Matters Animal Sanctuary, werden dort liebevoll vom Team versorgt und können sich erstmal satt essen.
Zusammengekuschelt in einem warmen und vor allem trockenen Bettchen schlafen sie jetzt, ohne weiteren Gefahren ausgesetzt zu sein, welche auf der Straße lauern. 
Drücken wir die Daumen, dass die Mama gesichert werden kann. 
Das wäre natürlich für die Kleinen perfekt. 
Dann müsste keine teure Welpenmilch gekauft und gefüttert werden, sie würden alles, in dem Alter notwendige, von ihrer Mama bekommen und diese könnte zeitnah auch kastriert werden.

Und wieder resultiert dieses Schicksal aus Nicht-Kastration! So viel Leid könnte den Vierbeinern erspart werden, wenn die Zweibeiner doch nur so verantwortungsbewusst wären, ihre Hunde und Katzen zu kastrieren.
Wir hoffen so sehr, dass die Hundemama noch gesichert werden kann und die kleine Hundefamilie gesund und glücklich in ein neues Leben mit Liebe und in Sicherheit starten kann. 
Sabine Hanneck(Projektpatin All Life Matters Animal Sanctuary)

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🙏🙏🙏🙌✨✨✨✨🐶💖🐾🐾🐾

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RIP 🌈
Ein trauriges Ende trotz Bemühungen

An einem späten Abend in der vergangenen Woche wurden wir auf einen Halsbandsittich aufmerksam gemacht, der gefunden wurde und krank wirkte.

Mit viel Organisation und Überzeugungsarbeit konnten wir erreichen, dass uns das geschwächte Jungtier noch in der Nacht gebracht werden konnte. Es hat die Nacht mit entsprechender Versorgung gut überstanden.

Ziel war es, den Halsbandsittich zeitnah einem vogelkundigen Tierarzt vorzustellen.

Plötzlich lief dem kleinen Kerl sehr viel Speichel aus dem Schnabel und es war höchste Eile geboten. Schnell hatten wir einen Fahrer gefunden, der den Halsbandsittich umgehend nach Wiesbaden gefahren hat. Der vogelkundige Tierarzt hat alles versucht, doch leider ist der arme Vogel trotz aller Bemühungen über die Regenbogenbrücke geflogen. Man kann nicht genau sagen was es war 😢 - es kann ein Schlaganfall, Vergiftung, Anflugtrauma oder Infekt gewesen sein 😢

Es ist immer wieder traurig miterleben zu müssen, dass die Begleitung zur Regenbogenbrücke das einzige ist, was wir für die Tiere tun können.

Aber wir geben nicht auf - egal um welches Tier es sich handelt 🍀

Stefanie Pfeifer (Projektpatin Tierschutzverein Kelsterbach e.V.)

Seid dabei und werdet
Mitglied im Verein Airliner4Animals e.V. 🍀

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Ein trauriges Ende trotz Bemühungen 

An einem späten Abend in der vergangenen Woche wurden wir auf einen Halsbandsittich aufmerksam gemacht, der gefunden wurde und krank wirkte.

Mit viel Organisation und Überzeugungsarbeit konnten wir erreichen, dass uns das geschwächte Jungtier noch in der Nacht gebracht werden konnte. Es hat die Nacht mit entsprechender Versorgung gut überstanden.

Ziel war es, den Halsbandsittich zeitnah einem vogelkundigen Tierarzt vorzustellen. 

Plötzlich lief dem kleinen Kerl sehr viel Speichel aus dem Schnabel und es war höchste Eile geboten. Schnell hatten wir einen Fahrer gefunden, der den Halsbandsittich umgehend nach Wiesbaden gefahren hat. Der vogelkundige Tierarzt hat alles versucht, doch leider ist der arme Vogel trotz aller Bemühungen über die Regenbogenbrücke geflogen. Man kann nicht genau sagen was es war 😢 - es kann ein Schlaganfall, Vergiftung, Anflugtrauma oder Infekt gewesen sein 😢

Es ist immer wieder traurig miterleben zu müssen, dass die Begleitung zur Regenbogenbrücke das einzige ist, was wir für die Tiere tun können.

Aber wir geben nicht auf - egal um welches Tier es sich handelt 🍀

Stefanie Pfeifer (Projektpatin Tierschutzverein Kelsterbach e.V.)

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Der einzige Trost ist, dass der kleine sicher wusste, dass die Menschen die sich um ihn gekümmert haben ihn lieb hatten.... 🌈

Gute Reise 🌈

Danke für's Kümmern!❤

RIP kleines Seelchen🌈🌠😇

Von Herzen ein Danke an euch 💖

Flieg hoch Pitty....🌈😪🥀🖤

🙏😇🙌✨✨✨✨🦜🌈🦋

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🐶 Heute gibt es ein kurzes Update von Fenja.

Ihr erinnert euch? Fenja ist eine Hündin von unserem Förderprojekt Taro Germany. Sie ist ein besonderer Pflegefall und sollte eigentlich mit nach Deutschland, um hier intensiv gepflegt und evtl. noch einmal operiert zu werden, denn sie hat unzählige, kleine Bleikugeln in ihrem Körper, viele davon im Kopfbereich, die nahe an Nerven und dem Gleichgewichtsorgan sitzen. Sie hatte in den letzten Wochen stark abgebaut und wollte kaum noch etwas fressen.

Doch dann stellte sich heraus, dass ihr Zustand zu instabil ist, um sie nach Deutschland zu fliegen. Ihre Nierenwerte waren schlecht, die Leberwerte katastrophal und sie hatte Bluthochdruck. In der Woche als Andrea und Funda vor Ort waren wurde sie intensiv gepflegt und geplant wie es mit ihr weiter gehen soll, denn leider mussten die beiden sie in der Türkei zurück lassen, ein sehr schmerzlicher Abschied, denn niemand konnte sagen, ob sich ihr Zustand nochmal dauerhaft bessern wird oder man sie irgendwann erlösen muss.

Fenja hat auf der Station ihr eigenes, kleines Gehege bekommen wo sie rund um die Uhr ein All-you-can-eat Buffet mit speziellem Futter vorfindet. Vormittags, wenn der Arzthelfer oder die Tierärztin auf die Station kommt, bekommt sie ihre Medikamente und darf einige Stunden frei herumlaufen. Wenn auch alle anderen Hunde medizinisch versorgt sind, wird Fenja mit in die Klinik genommen, bekommt dort ihre Infusionen, alle nötigen Checkups und darf sich ausruhen. Abends, wenn die letzten Helfer auf der Station zum Feierabend abgeholt werden, wird Fenja wieder zur Station gebracht und darf in ihrem geschützten Gehege schlafen.

Ihre Blutwerte sind schon etwas besser geworden und sie frisst wieder sehr gut! Im Ganzen wirkt sie wieder munterer und scheint auf dem Weg der Besserung zu sein. Aber ganz gesund wird sie, aufgrund der vielen Kugeln und der Schäden die diese in ihrem kleinen Körper angerichtet haben, wohl niemals werden und ob sie jemals mit nach Deutschland kann, bleibt auch erst einmal ungewiss.

Aber das wichtigste ist, es geht ihr besser, sie kämpft und will leben und wird so gut wie es nur möglich ist vor Ort versorgt ❤️

Damit unsere Förderprojekte auch weiter solchen armen hoffnungslosen Lebewesen ihr Gnadenbrot geben können, brauchen wir Eure Hilfe. Werdet Mitglied bei den Airliner4Animals e.V.

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🐶  Heute gibt es ein kurzes Update von Fenja. 

Ihr erinnert euch? Fenja ist eine Hündin von unserem Förderprojekt Taro Germany. Sie ist ein besonderer Pflegefall und sollte eigentlich mit nach Deutschland, um hier intensiv gepflegt und evtl. noch einmal operiert zu werden, denn sie hat unzählige, kleine Bleikugeln in ihrem Körper, viele davon im Kopfbereich, die nahe an Nerven und dem Gleichgewichtsorgan sitzen. Sie hatte in den letzten Wochen stark abgebaut und wollte kaum noch etwas fressen. 

Doch dann stellte sich heraus, dass ihr Zustand zu instabil ist, um sie nach Deutschland zu fliegen. Ihre Nierenwerte waren schlecht, die Leberwerte katastrophal und sie hatte Bluthochdruck. In der Woche als Andrea und Funda vor Ort waren wurde sie intensiv gepflegt und geplant wie es mit ihr weiter gehen soll, denn leider mussten die beiden sie in der Türkei zurück lassen, ein sehr schmerzlicher Abschied, denn niemand konnte sagen, ob sich ihr Zustand nochmal dauerhaft bessern wird oder man sie irgendwann erlösen muss. 

Fenja hat auf der Station ihr eigenes, kleines Gehege bekommen wo sie rund um die Uhr ein All-you-can-eat Buffet mit speziellem Futter vorfindet. Vormittags, wenn der Arzthelfer oder die Tierärztin auf  die Station kommt, bekommt sie ihre Medikamente und darf einige Stunden frei herumlaufen. Wenn auch alle anderen Hunde medizinisch versorgt sind, wird Fenja mit in die Klinik genommen, bekommt dort ihre Infusionen, alle nötigen Checkups und darf sich ausruhen. Abends, wenn die letzten Helfer auf der Station zum Feierabend abgeholt werden, wird Fenja wieder zur Station gebracht und darf in ihrem geschützten Gehege schlafen. 

Ihre Blutwerte sind schon etwas besser geworden und sie frisst wieder sehr gut! Im Ganzen wirkt sie wieder munterer und scheint auf dem Weg der Besserung zu sein. Aber ganz gesund wird sie, aufgrund der vielen Kugeln und der Schäden die diese in ihrem kleinen Körper angerichtet haben, wohl niemals werden und ob sie jemals mit nach Deutschland kann, bleibt auch erst einmal ungewiss. 

Aber das wichtigste ist, es geht ihr besser, sie kämpft und will leben und wird so gut wie es nur möglich ist vor Ort versorgt ❤️

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🐶Nicht jeder Hund auf der Kanareninsel Teneriffa hat das Glück, im Tierheim der Arche Noah Teneriffa e.V. aufgenommen zu werden.
Ein Großteil der Straßenhunde wird von der Polizei aufgegriffen und landet in den staatlichen Tierheimen, die hoffnungslos überfüllt sind.

Wann immer auch nur eine Box bei der Arche frei ist, versuchen sie, die ärmsten, ältesten und krankesten Hunde aus den staatlichen Tierheim zu holen und ihnen einen schönen Lebensabend ohne Schmerzen und mit viel Liebe zu schenken.

So kamen vor einer Woche Robin (11), Bath (13) und Tarzan (9) zu Arche Noah Teneriffa e.V.

Seit Jahren saßen sie schon in den dunklen Boxen in einem der Tierheime auf der Insel. In Boxen, ganz am Ende der Hallen, die kaum ein Besucher je zu Gesicht bekommt. Kaum eine Chance gesehen zu werden und ein richtiges Zuhause zu bekommen.

Fett gefressen vor Langeweile, oder völlig abgemagert, da durch den Stress der Appetit verloren gegangen ist, sitzen sie wochenlang in ihren kleinen Boxen. Den wenigen Helfern ist es nur möglich, die Hunde einmal in die 3 Monaten für ein paar Minuten raus zu holen. Über 500 Hunde sind einfach zu viel.

Bath hat neben einer entzündeten Pfote auch Dirofilaria (Herzwürmer) und auch der völlig abgemagerte Tarzan leidet unter dieser schrecklichen und lebensgefährlichen Erkrankung. Beide brauchen dringend eine Behandlung. Robin scheint auf den ersten Blick gesund und fit zu sein für sein Alter, auch wenn er derjenige ist der am längsten, nämlich bereits seit 8 Jahren dort gesessen, gewartet und gehofft hat.

Die Vergleich-Fotos aus dem Tierheim und dann angekommen bei der Arche treiben uns Tierschützern die Tränen in die Augen. Das Strahlen der Hundeaugen und das Beobachten der ersten Runden durch einen richtig großen Freilauf sind für uns alle unbezahlbar.

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Ausgezeichnet mit dem Deutschen Tierschutzpreis 2018

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Man muss sich mal vorstellen das man sein ganzes Leben auf der Fläche eines Doppelbetts verbringt. Da bin ich immer kurz vor den Tränen. Klar werden einige sagen, Hunde leben im hier und jetzt. Aber 8 Jahre Kerker? Wenn das eine Seele nicht bricht, dann muss es ein ganz besonderer Hund sein. Ich Hoffe er hat noch ein paar schöne Jahre in denen er geliebt wird und Gras unter den Pfoten spürt 💕💕

🙏🙏🙏🤩😍🥰💖

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🦏🦏Gestern erreichten mich Bilder aus den Pilanesbergen von einer Freundin, Heike Chie.
Sie weiß, wie viel es mir bedeutet, Bilder von Nashörnern aus der Natur zu erhalten.
Denn nur dort gehören sie hin!

Und deshalb kämpfen wir für sie. Für sie und gegen die Wilderei.

Diesen Nashörnern wurden die Hörner gekürzt, um sie zu schützen.

Es ist so traurig, dass so etwas gemacht werden muss.

Unser Projekt im Kruger Nationalpark, SANParks Honorary Rangers, welches wir unterstützen, bildet Hunde aus, um mit ihnen die Wilderer aufzuspüren.

Noch immer sterben zu viele Nashörner und auch Elefanten an den Folgen der Wilderei.
Ihnen werden auf brutale Art und Weise die Hörner genommen, nur aus dem Irrglauben, dies könnte Krebs heilen und Potenz steigern.

Die Arbeit mit den Hunden ist sehr erfolgreich und wir hoffen weiterhin, dass wir diesen Kampf gemeinsam gewinnen.

Vielen Dank an die mutigen Ranger und ihre Hunde vor Ort, die jeden Tag ihr Leben in Gefahr bringen, um die majestätischen Nashörner zu schützen.

Rambo Themba, Dobermann Bluthund Mischling, ist unser ganzer Stolz und hat von uns den Zweitnamen „Themba- Hoffnung“ erhalten, denn mit ihm lebt die Hoffnung, dass Elefanten und Nashörner irgendwann ohne Angst in freier Wildbahn leben können.

Projektpatin Melina Oschwald

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Imposante und interessante Tiere 😊

Heike Chie

Keiner braucht das Horn eines Nashorns,nur das Nashorn selbst!

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