Statements

R.I.P.

Wir finden einfach keine Worte, deshalb schreiben wir unsere Gedanken auf:

Dies ist kein Post, in dem wir veganen Lebensstil oder irgendwelche Arten der Ernährung und Lebensweisen „anpreisen“ und auch kein Post, in dem wir über Massentierhaltung richten.
Dies ist ein Beitrag, den wir schreiben müssen, weil es jedes Jahr aufs Neue passiert und uns so entsetzlich aufwühlt, dass wir alle vom Team, und viele andere Menschen auch, nächtelang nicht schlafen können.
Wir kämpfen gegen jede Art des Missbrauchs und der Ausbeutung von Tieren und viele unserer Fans und Mitglieder sind an unserer Seite.

Wir leben auch in dem Glauben, dass jeder Mensch, der ein Bewusstsein für Tiere und auch für die Welt hat, in irgendeiner Weise etwas Gutes tut. Ob er nun spendet, ob er eine bestimmte Ernährung vorzieht (zum Wohle der Tiere), oder ob er sich in besonderen großem oder kleinem Maße um unsere Umwelt kümmert, wir glauben fest daran, dass in (fast) jedem Menschen auch etwas Gutes steckt, wovon Tiere profitieren können.
Wir sind auch dafür, dass jeder Mensch ein Recht darauf hat, das zu konsumieren, worauf er Lust hat. Jeder Mensch verantwortet es letztendlich selbst.

Doch in diesem Beitrag möchten wir eindringlich das „Hundefleischfestival“ (wir können das Wort kaum schreiben) anprangern, welches in diesen Tagen wieder in Yulin/China (vom 21.06 bis 30.06) stattfindet.
Es geht uns nicht darum, dass Menschen Hunde und Katzen essen (siehe unser Statement von oben), es geht uns darum, dass wir es entsetzlich finden, wie die Tiere im Vorfeld gequält werden.
Es wird ihnen grausamer psychischer und physischer Stress zugemutet, es findet ein abartiger Missbrauch an Wesen statt, den wir niemals tolerieren werden. Bilder und Videos gibt es dazu auch genügend bei Facebook und im Internet. Die brauchen wir hier nicht zu posten.
Bei den Gedanken, was „unsere“ geliebten Fellnasen in dieser Zeit durchmachen müssen, bevor sie dann letztendlich „erlöst und verspeist“ werden, kommen uns wirklich die Tränen.
Wir glauben, jeder von uns sieht das ähnlich, und jeder verspürt die gleichen Gedanken.

Warum passiert das alles? Warum darf man so mit Tieren umgehen? Warum darf man sie lebendig häuten, lebendig kochen, mit kochendem Wasser übergießen, warum, warum? Wer gibt Menschen das verdammte Recht, so etwas Bestialisches zu tun?
Der Gedanke, es sei einer unserer Hunde, der dort im Netz zappelt oder vor Schmerzen winselt und jault, nimmt uns die Luft, drückt auf unsere Brust und löst Beklemmungen aus.
Wahrscheinlich geht es vielen von euch genauso.

Wir können nicht viel tun, nein das können wir nicht. Wir können und müssen zusehen, was in diesen Tagen passiert und zum Glück gibt es Organisationen (selbst dort in dem Land), die trotzdem versuchen, unerträgliches Tierleid zu lindern und die Tiere aus der Hölle zu holen.

Wir können und sollten in diesen Tagen unsere Tiere, egal welche es sind, besonders „liebhaben“, wertschätzen, knuddeln und besonders dankbar sein, dass sie bei uns daheim in Sicherheit sind und dass wir einen sicheren Platz in ihrem Herzen haben.

Und wir werden dafür arbeiten, bis wir nicht mehr können, damit mehr Tieren geholfen wird.
Mehr können wir nicht tun.

Wir sind davon überzeugt, dass wir uns in einer Zeit befinden, in der Veränderungen stattfinden. Immer mehr Menschen werden auf das Tierleid, auch in unserem Land aufmerksam, immer mehr Menschen verweigern den Verzehr von Fleisch, immer mehr Menschen sind entsetzt, wenn sie Bilder aus Schlachtereien, Tiertransporten und eben solchen schrecklichen Ereignissen wie in China sehen. Das ist gut.

Und unser Verein Airliner4Animals e.V.​ steht insbesondere dafür, dass wir selten ganz schlimme und traurige Bilder und Posts veröffentlichen und insbesondere auf „sensationsgeile“ Posts verzichten, sondern wir stehen dafür, dass wir positive Veränderungen herbeiführen durch Erfolge, durch unsere Mitglieder und Fans, die uns unterstützen.
Und so wird es auch bleiben.

Autor: Samuel Schäfer

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donate@airliner4animals.com
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Dont shop – adopt!

Bild könnte enthalten: HundKein automatischer Alternativtext verfügbar.

Immer wieder müssen wir von „Zuchtstationen, Puppy Mills“ lesen und die Zahlen sind erschreckend. Weltweit, ob in Europa oder USA oder Asien werden Tiere für Profit gezüchtet, ausgebeutet und schlichtweg missbraucht:

Ob für die widerliche Fellproduktion oder auch die Produktion von Lederwaren, für wertvolles Elfenbein oder Horn wird Großwild systematisch ausgerottet. Und auch Hunde und Katzen und Meerschweichnchen und Kaninchen werden im hohem Maße „produziert“ – weil die Kleinen eben süß und knuffig sind. Werden sie erstmal ein wenig älter und sind nicht mehr so süß, werden sie schnell abgegeben und landen weltweit in Kill Sheltern, Tötungsstationen.
Oder wir lesen und sehen schreckliche Bilder und Videos, wo Tiere von der Industrie benutzt und verstümmelt werden, Tierversuche an lebendigem Leibe werden durchgeführt oder Bären wird der Gallensaft unter schrecklichen Schmerzen entnommen, angeblich hätte er eine heilende Wirkung in der „Medizin“.

(Über Massentierhaltung oder Massentierproduktion werde ich jetzt gar nicht schreiben und dies ist auch kein Post zum Thema „vegan“. Das sind andere und durchaus auch wichtige Themen 😏)

Airliner4Animals e.V. wird niemals alle Tiere auf der Welt retten können.

Aber wir können unser Statement in die Welt hinein schreien: Wir sind gegen die Produktion von Jungtieren, es gibt einfach zu viele Tiere, die ihr lebenlang irgendwo ihr Dasein fristen müssen. Kauft nicht, sondern adoptiert.
DON’T SHOP, ADOPT!

Bild könnte enthalten: Hund, Meme und Text

Schenkt Leben und unterstützt nicht den Tod.

Was können wir konkret noch tun! TEILT diesen Beitrag. Lasst Menschen davon erfahren, was in „zivilisierten“ Ländern mit Tieren passiert. Klärt auf. Viele Menschen wissen gar nicht, was zb. in den USA oder anderswo täglich passiert. Alte und kranke Hunde werden auf bestialische Art und Weise ermordet, weil sie nicht mehr lebenswert sind oder weil sie schon so lange auf ihre Rettung warten. Oder weil sie Platz machen müssen für die Nächsten.

Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Hunde in einem Shelter „abgegeben“ werden.

Gebt den Tieren eine Stimme.

Denn sie haben keine.

DANKE fürs Lesen. (Samuel Schäfer) 🌈

Wenn Ihr Mitglied werden wollt und ein bisschen Gutes tun möchtet:
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PS: Ob die Hunde auf den Bildern immer noch warten oder bereits tot sind, weiß ich leider nicht. Die Bilder entstanden zT. bei meinem Besuch eines Shelters in den USA

Wir haben nun unser 9. Förderprojekt aufgenommen und werden nun den Tierschutzverein Bad Reichenhall und das Projekt Bridge of Hope for Dogs in Need von Iris Finsterle unterstützen. Sie rettet mit einem Team Hunde aus den Killsheltern aus den USA.

Kastrationen Ja oder Nein?

Immer wieder sorgt diese Frage unter Hundebesitzern zu heißen Diskussionen. Gesundheitlich und psychisch hat es sicherlich viele Vor- und Nachteile über die man sich streiten kann. Solange jeder verantwortungsvoll mit den Trieben seiner Hunde umgeht, sind wir der Meinung dass es ein jeder selbst entscheiden kann, wenn er sich einen Hund anschafft.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Wo es unserer Meinung nach aber keinen Spielraum für Diskussionen gibt, sind die absolut notwendigen Kastrationen im Tierschutz. Langfristig kann man das Elend der Straßentiere nunmal in vielen Ländern dieser Welt nur mit Kastrationen verringern. Wusstet ihr, dass eine Mutterhündin und all ihre Welpen, deren Welpen usw. innerhalb von 6 Jahren bis zu 67.000 Nachkommen produzieren können? Das ist enorm und erklärt warum es nicht ausreicht all die Tiere auf den Straßen zu versorgen und eventuell zu vermitteln.
Während einer Aufklärungsstunde einiger Mitglieder von unserem Förderprojekt Taro Germany e.V. in einer türkischen Schule wurden sie von einer etwa 11 jährige Schülerin gefragt: „Aber hat nicht jede Hündin das Recht auch mal Mutter zu sein und ihre Babys zu umsorgen?“ Eine durchaus rührende Frage und ja, Kastrationen sind ein Eingriff in die Natur aber dem gegenüber steht das enorme Leid der Tiere. So viel Tiere auf den Straßen quälen sich, sind krank, Welpen verhungern weil ihre Mütter nach der Futtersuche nicht zurück kommen, Menschen setzen mehrmals im Jahr Welpen aus, weil ihre Hündinnen nicht kastriert sind und immer wieder werden Tiere eingefangen und brutal getötet, wenn es mal wieder Überhand nimmt und die Straßen „gereinigt“ werden müssen.

Es sind einfach schreckliche Zustände und das muss eingedämmt werden. Deshalb unterstützen wir unsere Projekte immer wieder gerne, wenn es um Kastrationsaktionen geht und die Aufklärung in der Bevölkerung.

Unser Förderprojekt Taro Germany e.V. hat gerade erst 19 Hunde, darunter hauptsächlich Hündinnen kastrieren lassen. Anbetracht der Tatsache, dass sie zur Zeit aktuell etwa 45 Welpen bei sich im Tierheim haben, die mit Mütter oder als Waisen kamen, ist das nicht viel aber einfach ungemein wichtig. Ihr könnt euch ja mal ausrechnen wieviele Nachkommen 15 Hündinnen in ein paar Jahren auf die Welt bringen…

Helft auch ihr uns weiterhin tolle Tierschützer zu unterstützen, die vor Ort für das Wohl der Tiere kämpfen und ihr Leid verringern wollen!

Werdet Mitglied bei Airliner4Animals e.V.:
https://airliner4animals.com/mitglied-werden/

oder spendet uns eine Kleinigkeit, die garantiert in sinnvollen Tierschutz investiert wird:

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Nein zu Fell!

JA, es muss leider sein. Wir müssen das folgende Bild posten. Airliner4Animals e.V.- SO tragen WIR Fell:

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Hund und Text

Gerne könnt Ihr es liken und teilen, es auch nicht gut finden oder was auch immer. Die Message ist allerdings verständlich.

Wir sind absolut gegen Fell und Pelz und auch kein Fan von Kunstfell. Es ist allgemein bekannt, dass leider viele Firmen das „teure“ Kunstfell durch billig gewonnenes Echtfell ersetzen oder es zumindest untermischen und den Käufer somit auch noch täuschen.

Wir sagen deshalb: Kein Fell! Wir wissen alle, wie Fell „gewonnen“ wird. Details und Fotos oder gar Videos ersparen wir Euch!

Leider fällt uns auch in diesem Winter wieder auf, dass unsägliches Tierleid auf vielen Jacken, Mützen und Mänteln hängt. WARUM?

Wir sind nicht politisch oder moralisch mit dem Zeigefinger auf andere zeigend, aber in diesem Falle gibt es für uns keine Ausnahme!

Unser Verein postet selten wirklich erschreckende Bilder sondern wir wollen Euch Fans und Mitglieder mit meist guten News „versorgen“ oder über unsere gemeinsamen Erfolge berichten.

Danke!

 

Keine Tiere unter den Weihnachtsbaum!

 

 

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Mittwoch Abend am 06.12.2017 in Stern TV, vielleicht habt Ihr ihn gesehen, den Bericht über Welpenhandel in und aus Osteuropa:

Da werden Hündinnen unter furchtbaren Umständen, in verdreckten Zwingern oder Kellern gehalten, bekommen mehrmals jährlich Welpen, immer wieder und wieder, bis sie nicht mehr können. Die Welpen werden mit vier oder fünf Wochen abgegeben, sind krank und überleben oft schon die ersten Tage in ihrem neuen Zuhause nicht. Gerade jetzt vor Weihnachten boomt der Handel mit den sogenannten Wühltischwelpen.

Warum poste ich das hier?!

Ich weiss, bei den Meisten von Euch trete ich offene Türen ein, aber Ihr könnt helfen, indem ihr diesen und ähnliche Beiträge teilt, erzählt und aufklärt. Macht Euren Freunden und Bekannten klar, was sie da unterstützen, wenn sie eine solche Welpe kaufen.

Wir von Airliner4animals vermitteln zwar keine Hunde, aber wir betreuen mit den Projekten Anna’s care for stray dogs-non profit organisation und Taro Germany e.V. zwei Organisationen, die seriös sind und gesunde Hunde vermitteln. Auch Welpen bzw. Junghunde! Und oft genug sind sogar Rassehunde dabei, wenn es denn jmd wichtig ist .
Oder vielleicht findet Ihr euren Seelenhund auch im Tierheim nebenan. Viele Tierheime vermitteln auch Welpen aus dem Auslandstierschutz

Und wenn ihr hier keinen passenden Hund findet, fragt nach, bei uns oder in der Gruppe Airliner4Animals.
Wir helfen gerne! Aber bitte unterstützt nicht den Handel mit “ Wühltischwelpen“

Helft uns zu helfen!! (Nicole Schumacher)

https://docs.google.com/…/1FAIpQLScR29JHEEh1fcWgL5…/viewform

SPENDENKONTO Airliner4Animals e.V.
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